The Mix Of Berlin

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Frauen mit Stil ist ein Untertitel, den man für diesen Beitrag wählen kann. Da ist Berlin der perfekte Ort, um zu erfahren, was es in Deutschland als Trend gibt. Für die Mode Trendscouts spielt die Mode eine große Rolle und die Geschichte führt uns dazu, den Trend schneller zu erkennen. Dazu gibt uns Berlin und seine Entwicklung als Mode Hauptstadt viele Signalen, die man nicht unbedingt unterschätzen kann. Ein wichtiges Signal  für diese Entwicklung war die Teilung der Stadt, ein Bruch in einer Kultur, die sich innerhalb von wenigen Wochen gespalten wurde. Die Situation führte damals zu einem politischen und unzufriedenem Ambiente, dass die Stadt sehr stark beeinflusste und das kann man als möglichen Grund nennen, um die Entwicklung des Stil der Bevölkerung zu verstehen. Fragen wie, warum der Berliner Stil so anders ist im Vergleich zu jedem Street Style auf der Welt ist vielleicht nicht unbedingt eine Frage, die man hier beantworten kann.

Eine Kritik, die alle Experten seit Jahren haben, war der aktuelle Trend des internationalen Street Style, welcher nur den Blick über den Skandinavischen Stil in Verbindung bringt, der sehr fein, klar und puristisch ist. Die Darstellung des Berliner Stil ist wegen seinem Twist, der nicht überschaubar ist, eine Kombination von Flohmarktteilen, Newcomers, Vintage und selbstgemachten Sachen, die den Stil als exklusiv erschein lassen.

Ab um zu kling es seltsam und langweilig, aber und leider, die Uniform des internationalen Street Style verlässt seine Authentizität, weil er sehr oft nur als Plakat von Marken erscheint. Anders was wir als Konzept des Street Style erkennen und gelernt haben, wo die Menschen die Straßen als Catwalk benutzt haben, nicht mit der Absicht vor den Fotografen geblitzt zu werden, sondern als ein Genuss für sich selbst und ihre Persönlichkeit zu zeigen, auch wie eine Art sich zu lleiden, diese Verbindung macht die Mode möglich. Was man bei Instagram sieht, sind sehr gut gekleidete Persönlichkeiten, die anders aussehen aber eigentlich fallen alle fast gleich aus, wenn man so kritisch die aktuelle Situation betrachten möchte. Ist das vielleicht ein Stichpunkt des internationale Street Style? Die Anzahl der Klicks beschreibt etwas anderes, aber als Inspirationsquelle für andere Menschen kann man es in Frage stellen. Angeblich sind alle bereit die Mode Welt zu revolutionieren, aber alle fallen in dieselben Klischees, wo die wichtigen und berühmten Marken sofort vor unsere Handys durch gehen sollen, die sind die perfekten Gewinner, wo ich nicht etwa dagegen bin, sondern man erwartet mehr von einer Authentizität, die uns immer bewundert hat, aber erscheint als uns vor den Händen zu Rüschen.

Berlin erscheint anders zu sein und man redet nicht darüber, was auf dem Catwalks zu sehen ist. Es geht um die Geschichte von zwei Republiken, die alte DDR und West Deutschland, beide getrennt wegen der Ost West Politik der beiden mächtigen Blöcken Nato und Warschauer Pakt. Solche Entscheidungen führten zu dem Wirtschaftswunder der Bundesrepublik Deutschland und entwickelten diesen Teil des Landes in einen attraktiven Ort für den offenen Markt. Der Markt war bereit für die Mode aus Italien und Paris und wurde nach Deutschland importiert. Wichtige Häuser wie YSL gründeten in der Sechziger Jahren erste Boutiquen, wie die Gründerin des Geschäftes Renate Tichawiscky. Einkaufhäuser hatten bereit die beste Auswahl von schöner Kleidung, Schuhen und Accessoires. Die Magazine und Mode Häuser haben ihre Läden im Land überall geöffnet und so haben sich Imperien gegründet, wo die Mode und der Faktor Spaß möglich war, geliebt und gefeiert waren. Spaß und Mode waren bei den Deutschen sehr wichtig, dazu gehört das passende Kleid, wo die Ladys der Lady like Look inspiriert in Dior getragen haben.

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Während West Deutschland das Wirtschaftswunder erlebte, hat die andere Seite, die DDR,  unter einem geschlossenen Wirtschaftssystem gelebt, das mit Anstrengung ein ganz anderes Leben gebaut habt, das mit dem freien Deutschland nicht viel gemeinsam hatte. Trotz der Trennung versuchte die DDR sich mit der Mode und anderen Tätigkeiten am Ball zu bleiben, um eine bestimmte Entwicklung zu erreichen. In Sachen Mode werden die Leute immer interessiert sein, egal ob man unter einem geschlossenem Regime lebt oder die Freiheit genießt, die Menschen werden immer von der Mode geprägt. Das war für die Deutschen aus der DDR möglich war, wurde dank des einzigen Magazins, bekannt als SIBYLE, den Mensche nah gebracht. Das Magazin war nur als Inspirationsquelle gesehen und die Editorials prägen die Leser sehr stark in Sache Mode und Styling Ideen. Auf manche Editorials kann man sehen, wie die politische Lage der Region sehr stark die Bevölkerung prägte und das berührt auch die Mode. Deswegen konnten man auf ein paar Fotos erkennen, dass die Region unter der Macht von Russland steckte, wegen der gesamte Szenografie des Editorials. Die Fabriken, das graue und unentwickelte Region sprachen von einer Zone, die sehr zurückbleibt.

Die Wiedervereinigung Deutschlands prägt selbstverständlich den Street Style von Berlin, der in Wirklichkeit namenlos bleibt. Es gibt so viele Quellen, die den Street Style beeinflussen und das äußern die Berliner sehr gut. Die No Name Marken, die Vermeidung von Logos, Vintage Stücken und auch Design macht den Stile auf der Straße sehr besonders, weil eigentlich die Leute die Mode als ein Werkzeug leben für sich selbst, die Beschreibung der Persönlichkeit. Auf dieser Art und Weise kann man sich nähren, wie diese Stile sich entwickeln hat. Heutzutage ist der beste Platz zu erkennen, was in der Mode Welt Deutschlands so los ist die Fashion Week Berlin, wo nicht nur Menschen aus der Branche vertreten sind, sondern man kann schon mit den Designern eine Unterhaltung führen und erfahren, was los ist im Land. Die Menschen, Design Studenten, Blogger und Einkäufer tragen alle möglichen Trends und Brands, manchmal von so vielen Logos geprägt, aber der echte Berliner bleibt treu auf diesen Vintage konstruierten Stile, der uns sehr fasziniert. Auf jeden Fall das Angebot der Markt in Berlin spricht von einem neuen Einfluss von Prints und Materialien, die eine neue Prise bringt, die den Street Style prägen sollte. Das werden wir in den folgenden Monaten sehen, wenn der Frühling sich in unsere Welt richtig einnistet. Also man muss aufmerksam bleiben.

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La Explosición primaveral del color y de los estampados.

Hablar sobre moda en las calles nos sitúa en una realidad social, sobre la sociedad y cómo son sus vivencias. La expresión del estilo callejero refleja la manera en como interactúa el hombre en su medio, ya sea como instrumentos de expresión creando un ambiente donde más que marcas lo que se puede observar es un estilo propio e irrepetible. Así es como describimos en pocas palabras el estilo berlinés, el cual es un híbrido de una realidad que parte de su influencia histórica y que refleja el pensamiento político social de todo un país que por muchos años vivió dividida y que da paso a el desarrollo de un estilo que partía del inconformismo político de la época hasta intentar seguir las tendencias más internacionales.

El interrogante que surge es muy claro y nos llevó a investigar sobre la manera en cómo el alemán de la DDR la Alemania comunista, logra recibir de una u otra manera toda la información referente a las tendencias. Haciendo un parentesis dentro del marco histórico mencionado, de alguna manera la moda ha sido un excelente cómplice entre los berlineses, es por eso que pasearse por sus calles permiten hoy en día identificar ese estilo tan exquisito como indescriptible, pues no se puede definir bajo ningún tipo de esquema. Es decir no podemos afirmar que sea casual, urbano, deportivo o boho. Definir el estilo callejero bernines es un compendio de cada uno de ellos, un poquito de aquí y de allá  y eso es lo que lo hace tan especial.

En el pasado la Berlin dividida era una mediadora de dos Alemanias, las cuales crecían independientemente, pero sin dejar de perderse de vista. La moda en la Alemania oriental o democrática conocida como la DDR (donde los rusos eran los que dirigían la zona, la comunista) por ende todo lo que se recibía del exterior llegaba con tiempo de retraso, mientras que la Alemania occidental vivía un resurgir económico inigualable, donde la llegada de los centros comerciales y casas exclusivas famosas fueran las encargadas de revestir a los Berlineses y el resto de la Alemania occidental. De está manera es cómo toda una cultura de la moda comienza a expandirse gracias a el boom económico y a las necesidades de una sociedad que se debatía entre el Rock ‘n Roll y otros generos musicales, que movían los salones de baile en Alemania occidental.

Lo anterior conllevaba a que los diseñadores pensaran y crearan más en ciertos códigos de vestuario, los cuales eran los compaginaran con la diversidad de actividades que requería el alemán en su tiempo libre. Mientras lo anterior en el sector occidental, la Alemania oriental (DDR) se refugiaba en los pocos o buenos contactos que tenia al occidente, que por medio de paquetes y otros medios tan simples como la visita de un familiar, se actualizaba y adquiría todo tipo de piezas de última moda. Además de estas fuentes existía una revista especializada conocida con el nombre de SIBYLE. cuya primera impresión se da en el año de 1956 y cuya última circulación se da  en febrero de 1995. Tiempo durante el cual la revista presentó las tendencias más importantes que se vivían en el resto de Europa, pero a manera de información no como canal de venta, pues sino casi todas las piezas, eran traídas de la otra Alemania, con fines meramente editoriales. Dentro de este lapso de tiempo se vive una experiencia de drama y de separación casi que 28 años de un país cerrado y un muro que separó a miles de familias.

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El código de vestuario en ese entonces ejemplarizaba las tendencias desde una óptica moderna que se intentaba adaptar a una Alemania comunista. Las editoriales se realizaban en fabricas donde el proletariado observaba a la hermosa modelo en un vestido de seda transparente digno de toda una diva de Hollywood. Es de resaltar que estas editoriales mostraban con lujo de detalles la situación político- social del país, donde no había un plan económico como tal, de ahí que en la revista se pueda observar un panorama triste, el cual solo varíaba con el cambio en la paleta de colores del vestuario, así como de las siluetas, las cuales en primera instancia eran muy recatadas y femeninas, para  dar un completo recreando un look  ”over size”.  Tiempos previos a la caída del muro de Berlin, el ambiente de  inconformidad y de temor por una posible guerra fría reflejaba un look callejero recreado en la necesidad de vivir la vida en libertad y paz , así como la necesidad de un cambio político expresado en el Boho- Look y esas mezclas punkeras que se veían muy claros en los vestuarios más roqueros

Resumiendo en pocas palabras todo el tema historico de una ciudad como Berlin y  un país divido políticamente, pero unido por su idiosincrasia, el emplear el vestuario para poder divertirse y expresar su propia identidad, tratando en todo su contexto de no olvidar y dejar pasar lo que los une y es de esta manera como la moda sirvió de unión entre las mismas, para mostrar su inconformidad acerca de la ciudad dividida por un regimén. Aún en la Berlin moderna se respiran esos aires entre un pasado que se intenta olvidar, pero que influenció notoriamente su manera de ver y vivir la moda. Hoy en día vemos entonces un StreetStyle donde su principales exponentes, los representantes de moda y encargados de realizar los negocios son los que en este día nos influencian gracias a que ellos portan lo que venden, distanciándose de ese código de vestuario aburrido y corporativo que se veía en años pasados y que muestra el cambio que vive Berlin como ciudad que ama el color, las texturas y los estampados, siempre manteniendo su mirada puesta en el tema sostenible.

Ligados a un pasado y proyectados a un futuro es como la Berlin de hoy se postula como la meca de la moda en Europa central, de índole sostenible como marcadora de tendencias gracias a ese look desenfadado y urbano que ensambla muchas cualidades y características que lo hace tan incomparable como irepetible.

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Inhalt auf Spanisch und Deutsch: Clau P für Mariposa Fashion Blog.

Fotos ”StreetStyle Berlin Fashion Week” fueron realizados por Clau P. así como los contenidos en Español y Alemán fueron creados por la escritora en exclusiva para Mariposa Fashion Blog.
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